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Esempi pratici

Riscaldamenti a distanza

Grosse Unterstützung für gemeinsame Heizhunglösungen

Der Wärmeverbund Biel Battenberg fördert die Nutzung von lokaler, erneuerbarer Energie und sichert eine langfristige, stabile und nachhaltige Energieversorgung.

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Regionale Wertschöpfung im Solothurner Thal

Die Fernwärme Balsthal ist ein Vorzeigeprojekt für die Nutzung von lokaler erneuerbarer Energie. Über 85 Prozent der Wärme stellt eine CO2-neutrale Schnitzelheizung bereit.

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Bellach: Industriebetriebe setzen auf erneuerbare Wärme

Die im Jahr 2012 in Betrieb genommene Energiezentrale erhielt 2019 einen Anbau. Drei Schnitzelheizungen erzeugen 100% erneuerbare Energie. Zwei Ölheizungen sichern die Anlagen-Redundanz.

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Weitsichtige Waldnutzung

Ziel des Wärmeverbundes Wangen ist es, das Gemeindegebiet mit Energie aus den regionalen Wäldern zu versorgen.

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Der Weg zur Holzenergie im Simmental

Nach der Unwetterkatastrophe im August 2005 entstand die Idee, einen Fernwärmeverbund mit regionalem Energieholz zu erstellen. Als Brennstoff dienen naturbelassen Holzschnitzel. Diese werden in einem angebauten Silo gelagert.

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Regionale Kreislaufwirtschaft mit Käse und Holz

Regionale Kreislaufwirtschaft ist eine ideale Form der Ökonomie. In der Gemeinde Melchnau zeigt sich das exemplarisch: Lokale und regionale Produkte aus dem Wald, der Landwirtschaft und den Gewerbebetrieben sind wichtige Wirtschaftsfaktoren.

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Emmentaler Waldbesitzer wird Betreiber von Kleinwärmeverbund

Familie Müller aus Heimisbach im Emmental besitzt 7.5 Hektaren Wald und entschied sich, das anfallende Schwachholz in einem Kleinwärmeverbund selbst zu nutzen.

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Heimelige Wärme aus dem Wald

Die politische Gemeinde Gommiswald umfasst sechs Dörfer mit über 5’000 Einwohnerinnen und Einwohnern und gilt als Fernwärmepionier.Gleich drei Holzheizzentralen versorgen zahlreiche Gebäude mit Wärme. Eine davon gehört zum Wärmeverbund «Hansjunger» im Dorf Gommiswald.

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Erneuerbare Energie für Eschenbach

Gemeinsam die Energie aus der Natur sinnvoll nutzen – der Energieverbund Eschenbach macht es möglich. Die im Jahr 2019 errichtete Heizzentrale versorgt über ein Wärmenetz in der ersten Etappe diverse Wohnhäuser, eine Schulanlage sowie Gewerbegebäude mit Wärme aus Energieholz.

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Wärmeverbund Engelberg – Klosterdorf und Energiestadt

Im Frühling 2019 starteten die Bauarbeiten des neuen Holzheizwerks im Ghärstli. Die beiden Schnitzelheizungen im Holzheizwerk Ghärstli decken einzeln oder zusammen den Wärmebedarf ab.

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Schnitzel: Einzigartiges Fernwärmekonzept

In Herrliberg ist eine einzigartige Fernwärmeversorgung entstanden: Auf Basis zweier Netze werden Gemeinde- und private Liegenschaften mit umweltfreundlicher Wärme und Kälte versorgt.  ewz.ch/herrliberg

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Wärmeverbund Roth & Partner versorgt Hallau mit nachhaltiger Wärme

Seit 2012 versorgt die Firma Roth & Partner ihre eigenen Gebäude und einen kleinen Verbund mit Wärme aus Holzschnitzeln. Ab 2014 konnten durch eine Erweiterung des Wärmenetzes diverse weitere Gebäude im Dorf Hallau angeschlossen und mit natürlicher Wärme versorgt werden.

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Private Waldeigentümer als Energieunternehmer

Rikon im Tösstal ist bekannt für die Pfannenfabrik der Firma Kuhn Rikon. Nebst Töpfen und Bratpfannen wird hier aber auch viel Wärme aus Holzenergie produziert und in einem Wärmeverbund an mehrheitlich grössere Gebäude verteilt.

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Calore dal bosco, anche per il cioccolato

Centrale termica di quartiere: l'unione fa la forza!

Da diversi anni, le AIL SA (Aziende industriali di Lugano) sono attive anche nella concezione e realizzazione di impianti di teleriscaldamento, di varie dimensioni e alimentate con vari vettori energetici. Tra queste, anche alcune che utilizzano prevalentemente il legno (sotto forma di cippato), una fonte rinnovabile e neutra per il clima, da noi disponibile in abbondanza. Dopo Carona, nel 2018 le AIL hanno realizzato e messo in funzione a Caslano una centrale termica di quartiere a cippato, che distribuisce il calore a numerosi edifici sia privati sia pubblici. L'idea è nata dalla constatazione che in quel comparto c'è un fabbisogno di calore importante, soprattutto se riferito alle dimensioni del quartiere. In effetti, una premessa indispensabile per pensare a una rete di teleriscaldamento o più in generate a una rete termica è un'elevata richiesta di energia termica rispetto alla superficie, ciò che permette di distribuire molto calore (o freddo) con relativamente pochi metri di tubazioni.

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Cippato: Teleriscaldamento ERL SA a Losone (TI)

La ERL SA (Energie rinnovabili Losone SA) è composta in parti uguali da Comune e Patriziato di Losone e dalla Società Elettrica Sopracenerina (SES). Essa ha lo scopo di promuovere l’utilizzo di energia da fonti rinnovabili sul comprensorio comunale. Dopo un’attenta progettazione, ai Saleggi di Losone ha preso forma una delle centrali termiche a cippato con teleriscaldamento più grandi del Ticino. Essa è quasi interamente interrata, caratteristica voluta per non appesantire con ulteriori edifici la zona industriale e sportiva del Comune e per mettere a disposizione degli enti e delle società uno spazio adatto e attrezzato per l’organizzazione di manifestazioni ed eventi. Nel 2016 il progetto ha ottenuto una nomination da parte della rivista di architettura svizzera Hochparterre per i suoi pregi architettonici e di altro genere.

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Cippato: Cooperativa calore Cologna: l’unione fa la forza - Poschiavo (GR)

A Cologna, frazione di Poschiavo (GR), diversi proprietari di edifici privati nei quali andavano sostituiti i vecchi impianti di riscaldamenti convenzionali si sono uniti nella cooperativa “cC Calore Cologna” che ha realizzato una rete di teleriscaldamento alimentata da due caldaie a cippato. La centrale è entrata in servizio nel dicembre 2008 ed alimenta 19 edifici. La particolarità del progetto risiede nella soluzione cooperativa, che assicura una rapidità nei lavori ma pure la necessaria formalità e trasparenza.

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